Presseecho
In einem „Kulturkampf von rechts“ sieht Linke-Fraktionschef Dietmar Bartsch die Gesellschaft – doch die politische Linke streite über „Pillepalle-Sachen“. Im Interview mit der „Welt“ verrät er, wie ein „ordentlicher Marxist“ die Migrationskrise betrachtet.
Zum Interview:
Von Dietmar Bartsch, veröffentlicht in der "Berliner Zeitung", 05. Dezember 2018
In der SPD und bei den Grünen wird seit einigen Tagen intensiver über den Sozialstaat und insbesondere über Hartz IV debattiert. Für die Debatte gibt es handfeste Gründe. Arbeitsplätze entstehen nicht durch Druck auf Arbeitslose, sie entstehen durch Kapitalinvestitionen. Zudem sind die Mittel, die im Haushalt für Maßnahmen eingestellt wurden, um die Vermittelbarkeit von Arbeitslosen zu erhöhen, über Jahre hinweg abgeschmolzen worden. Schließlich glaubte man bei der …
weiterlesen "Gemeinsam gegen Hartz IV"
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"Es muss letztlich um die konkreten Probleme der Menschen gehen. Um skandalöse Kinderarmut, die wachsende Schere bei Einkommen und Vermögen, die Herausforderungen der Digitalisierung, um Bildungsfragen, den Klimawandel, die katastrophale Situation in der Pflege usw. Aktuell ist es so, dass die Errungenschaften der bürgerlich-demokratische Gesellschaft gefährdet sind. Unsere Aufgabe ist es, ein Bollwerk der Menschlichkeit zu sein." - so Dietmar Bartsch im Interview mit der "Märkischen Oder-Zeitung".
Zum Interview:
"Dass Seehofer glaubt, im Alleingang das deutsche Asylrecht aushebeln zu können, zeigt, wie angeschlagen Angela Merkel in ihrer letzten Amtszeit ist und wie unkoordiniert die ehemals große Koalition arbeitet. Angesichts der Chaostage in der Bundesregierung fordere ich die Kanzlerin auf, die Vertrauensfrage zu stellen. Die CSU ist mit Blick auf die bayerische Landtagswahl unberechenbar. Die siebtstärkste Partei im Deutschen Bundestag führt sich auf wie Rumpelstilzchen, was zu chaotischen Zuständen in der Regierung führt. …
weiterlesen "„Ich fordere die Kanzlerin auf, die Vertrauensfrage zu stellen“"
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Vor dem Bundesparteitag in Leipzig am kommenden Wochenende hat Dietmar Bartsch dem Redaktionsnetzwerk Deutschland ein Interview gegeben, das u.a. in der „Leipziger Volkszeitung“ erschienen ist.
Zum Interview in der LVZ:
Die Welt ist aus den Fugen geraten. Globalisierung, Digitalisierung, Kriege und bewaffnete Konflikte, schreiende soziale Ungerechtigkeit. Diese Prozesse fordern die Linke aktuell und programmatisch. Wir müssen klar machen, dass wir da auf der Höhe der Zeit sind und dass es in Deutschland eine soziale Alternative zur Politik der ehemals großen Koalition gibt – das sind wir.
Zum Interview mit der „Stuttgarter Zeitung“:
Im „Tagesspiegel“-Interview äußert sich Dietmar Bartsch über Kuba, das Iran-Atomabkommen, den neuen amerikanischen Botschafter Richard Grenell, die Russland-Politik von Heiko Maas und die erfolgreiche Arbeit der Linksfraktion.
Zum Interview im „Tagesspiegel“:
Kriegserklärungen werden heute via Twitter in die Welt gesetzt. Doch nicht allein der politische Geisterfahrer im Weißen Haus hängt weiter am alten Denken. Neue Begriffe können das nicht kaschieren.
Zur Mai-Kolumne im Debattenmagazin "The European":
Linke sollten wissen, was sie wollen und dennoch nicht in der Attitüde der Welterklärer oder Alleswisser auftreten. Auch untereinander. Mitunter wundert es mich schon, wenn in meiner Partei einerseits deren pluralistischer Charakter gepriesen wird, andererseits großes Wehklagen ausbricht, sobald unterschiedliche Meinungen sichtbar werden.
Zur aktuellen Kolumne Debattenmagazin „The European“:
"Frau Merkel, Sie haben davon gesprochen, dass Spaltungen überwunden werden sollen. Ich kann nur sagen: Das, was bisher hier stattgefunden hat, war das blanke Chaos. Wegen der bayerischen Landtagswahl spielt der aus Bayern abgeschobene neue Innenminister hier den harten Hund und macht einen auf Verbalradikalismus. Soll das die Art und Weise der Arbeitsteilung sein?"
Zur April-Kolumne im Debattenmagazin „The European“:

