Presseecho
Der Ideenreichtum von Politik und Wirtschaft bei der Inszenierung des „Jobwunders“ kennt keine Grenzen. Auch im Juli 2017 hat die Bundesregierung die Arbeitslosenzahlen schönrechnen lassen. Statt der offiziell vermeldeten 2.517.645 sind tatsächlich 3.482.000 Menschen erwerbslos, 964.364 fallen unter den Tisch.
Zur August-Kolumne im Debattenmagazin "The European":
Der Kampf der SED gegen die Kirchen war falsch. Er hat Menschen geschädigt und christliche Werte zerstört. Das sagte der Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Bundestag, Dietmar Bartsch, in einem Interview mit der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Nach seinen Worten sind im Namen des Sozialismus Fehler und Verbrechen begangen worden. Dem müsse sich seine Partei stellen.
Das idea-Interview zum Nachlesen:
Die Union ist drauf und dran, das Erbe Kohls zu verspielen. Ihr Programm ist weder christlich noch sozial. Merkels Politik fehle der Kompass, hatte Kohl einst angemerkt.
Zur Juli-Kolumne im Debattenmagazin „The European“:
Der Spitzenkandidat der LINKEN Dietmar Bartsch sieht sich nicht in Sahra Wagenknechts Schatten. Er glaubt, das Konflikte in der Partei nicht mehr so ideologisch aufgeladen sind.
Zum taz-Interview:
Linken-Spitzenkandidat Dietmar Bartsch hat ein Eingreifen der Politik gegen den Kommerz im Fußball gefordert. "Wir dürfen die Britannisierung des Fußballes nicht zulassen", sagte Bartsch unserer Redaktion. In Hannover beginnt an diesem Freitag der Bundesparteitag der Linken. Sie will dort eine Demokratisierung der Fußball-Liga beschließen und ein Wahlprogramm verabschieden. Im Herbst will sie dann Deutschland (mit)regieren.
Zum Interview in der "Rheinischen Post":
"Ja. Wir wollen Regierungsverantwortung übernehmen und einen Politikwechsel einleiten. Vor allem muss der soziale Zusammenhalt in Deutschland wieder hergestellt werden. […] Wir kämpfen für uns und ich mache der SPD keine Vorschriften. Nach der Wahl werden wir sehen, was geht. Einen Politikwechsel gibt es nur mit der Linken."
Linke-Fraktionschef Dietmar Bartsch im Interview über den Machtwillen seiner Partei, Chancen für Rot-Rot-Grün – und warum er Schulz wählen würde.
Zum vollständigen WAZ-Interview:
"Eine Gesellschaft, die Milliardäre hervorbringt, ist dann schlimm, wenn zugleich mehr als zwei Millionen Kinder von Armut bedroht sind, alte Menschen im Müll Flaschen sammeln müssen." Linke-Fraktionschef Dietmar Bartsch möchte "obszönen Reichtum" ausschließen. Den derzeitigen Reichensteuersatz hält er für "Pillepalle".
Zum "Welt"-Interview:
Am 7. Mai wurde in der Stichwahl der neue Präsident Frankreichs gewählt. Emmanuel Macron hat gewonnen, Freude darüber will bei mir nicht aufkommen. Macron verkörpert jenen Neoliberalismus, der dem Aufstieg des Front National erst den Boden bereitete.
Zur Mai-Kolumne im Debattenmagazin "The European":
Die Agenda 2010 – Braucht es eine Reform? Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger schlägt eine Rückkehr zur Vor-Hartz-IV-Zeit vor, SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz strebt eine Reform der Agenda 2010 an. Bei XING Klartext beteiligt sich Dietmar Bartsch an der Diskussion.
Zum Diskussionsbeitrag:
"Es ist Unsinn, von einer anderen Partei öffentliche Bekenntnisse zu verlangen. Manche Sozialdemokraten haben nicht verstanden, dass wir eine selbstständige Partei sind. Ich verlange von der SPD doch auch nicht, dass sie die Kriegskredite von 1914 zurückzahlt. Das ist absurdes Zeug. Jede Partei möge für ihr Wahlprogramm kämpfen. Wenn die Wähler für eine Mehrheit sorgen, muss man sich zusammensetzen. Wer mit Kompromissangeboten in einen Wahlkampf geht, hat schon verloren."
Dietmar Bartsch, Vorsitzender der Linksfraktion, …
weiterlesen "„Soziale Gerechtigkeit ist für uns ein Heimspiel“"
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