Presseecho
Die Zukunft der Demokratie benötigt ein neues Konzept der Sozialstaatlichkeit. Denn erst die Soziale Demokratie macht aus den formalen Rechtsgarantien tatsächliche Rechte für alle. Dazu muss aber die Europäische Union zuerst demokratisiert werden.
Zur April-Kolumne im Debattenmagazin "The European":
Am Samstag, dem 18.3.2017 wählt DIE LINKE in Mecklenburg-Vorpommern ihre Kandidatenliste für die Bundestagswahl am 24. September.
Der Spitzenkandidat der LINKEN zur Bundestagswahl und Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Bundestag Dr. Dietmar Bartsch bewirbt sich erneut für den Listenplatz der Landesliste.
Die Ostseezeitung berichtet heute auf Seite 6.
Außerdem ein Interview .
In seiner aktuellen Kolumne im Debattenmagazin "The European" fordert Dietmar Bartsch: Martin Schulz sollte Klartext reden. Noch lässt er vieles im Vagen. Zu vieles. Wie kommen Löhne und Profite in ein ordentliches Verhältnis? Wo soll es mit Mindestlohn und Rente hingehen?
Zur März-Kolumne im Debattenmagazin "The European":
Der Martin-Schulz-Hype nährt bei der Linken die Hoffnung auf ein rot-rot-grünes Bündnis nach der Bundestagswahl im September. Im Volksstimme-Interview betont Dietmar Bartsch, es sei höchste Zeit für einen Politikwechsel in Deutschland.
Zum vollständigen Interview in der "Magdeburger Volksstimme":
Dietmar Bartsch widmet sich in seiner Februar-Kolumne für das Debattenmagazin "The Europaean" der bevorstehenden Wahl des neuen Bundespräsidenten.
Die Kür des Präsidentschaftskandidaten der Großen Koalition war, wie wir heute wissen, einer der letzten Coups Sigmar Gabriels. Eine Sternstunde der Demokratie war es nicht, auch kein Beitrag, die Würde des hohen Amtes zu stärken. DIE LINKE schlägt den renommierten Wissenschaftler Christoph Butterwegge vor.
Februar-Kolumne im Debatten-Magazin "The European":
"Es gibt Punkte, bei denen klar ist, dass sie mit uns nicht gehen. Wer glaubt, dass es mit Waffenexporten so weitergehen kann wie unter Sigmar Gabriel als Wirtschaftsminister, braucht nicht mit uns zu reden. Außerdem lassen wir zum Beispiel nicht zu, dass es weiter unterschiedliche Rentengebiete in Ost und West gibt." so Dietmar Bartsch im Interview für die Zeitungen der Essener Funke Mediengruppe.
Zum Interview:
"Ein zänkischer Haufen" - so urteilt Linken-Chef Dietmar Bartsch bei seinem Besuch in der "Münchner Abendzeitung" über die Schwesterparteien CDU und CSU.
Im ausführlichen Interview skizziert er u.a. eine Steuerreform samt Vermögenssteuer und erklärt, warum der Fall Amri "zum Himmel stinkt".
Zum Interview in der "Abendzeitung München":
Die Folgen von Kinderarmut sind verheerend. Sie wirken nicht selten ein Leben lang. Für die Betroffenen bedeutet die Knappheit oft eine Kindheit voller Konflikte, Stress und Ängste. Es ist höchste Zeit, dass endlich wieder der Satz gilt: Unseren Kindern soll es einmal besser gehe.
Dietmar Bartsch äußert sich regelmäßig in Beiträgen für das Debatten-Magazin "The European" und in seiner Kolumne im Januar widmet er sich dem Thema Kinderarmut.
Zur Januar-Kolumne im Debatten-Magazin "The European":
In einem Interview mit bundestag.de zum Jahreswechsel sprach Dietmar Bartsch über die Erfolge der LINKEN im vergangenen Jahr, das Ziel, mit einem zweistelligen Ergebnis wieder in den Bundestag einzuziehen, und die größte Herausforderung im Jahr 2017.
Zum Interview auf bundestag.de:
„Die Unterleutner lasen keine Zeitungen, sahen wenig fern, benutzten das Internet nicht. (…) Die Politik interessierte sich nicht die Bohne für Unterleuten – warum sollte sich Unterleuten für Politik interessieren? Im Dorf gab es keine Geschäfte, keinen Arzt, keinen Pfarrer, keine Post, keine Apotheke, keine Schule, keinen Bahnhof – es gab nicht einmal Kanalisation…“
Juli Zehs „Unterleuten“, ein fiktives Dorf im Brandenburgischen, könnte auch in Mecklenburg-Vorpommern liegen, im Elsass oder im amerikanischen Rust Belt. Die Wahlgewinner heißen …
weiterlesen "Kein „Weiter so!“"
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