Presseecho
Während die Jamaika-Parteien Schuldige suchen und die SPD zur Verantwortung rufen, wirbt die Linke für eine Minderheitsregierung. Dietmar Bartsch meint im Interview mit n-tv, mit einer Mitte-Links-Sondierung hätte es nicht so ein Chaos gegeben.
Das Interview zum Nachlesen:
Die gravierenden Unterschiede zwischen Ost und West, etwa in der Wirtschaftsleistung, bei Löhnen oder Rentenwerten, sind nicht länger hinzunehmen - so Dietmar Bartsch in seiner aktuellen November-Kolumne im Debattenmagazin "The European".
Zur Kolumne:
"Zur Bundestagswahl 2017 wurde eine Große Koalition abgewählt, die Deutschland eher schlecht als recht verwaltet hat. Unser Land ist jedoch nach rechts gerückt, Signale für einen Aufbruch sehe ich nicht", so Dietmar Bartsch in seiner aktuelle Kolumne im Debattenmagazin "The Europaen".
Zur Oktober-Kolumne in "The Europaen":
Der Wahlsonntag rückt immer näher und das Rennen um Platz drei ist offen. Im t-online.de-Interview verrät Dietmar Bartsch, Spitzenkandidat der Linken, wie die Linke der AfD Stimmen abnehmen will. Und warum Angela Merkel und die CDU Deutschlands sozialen Frieden bedrohen.
Das t-online.de-Interview zum Nachhören und Lesen:
"Als die SPD in den Umfragen nach oben ging, sprachen die Grünen auf einmal viel von Mitte-Links. Jetzt, wo die CDU vorne liegt, schmust Cem Özdemir mit Wolfgang Schäuble. Diese Wendemanöver werden in Verbindung mit der grünen Besserwisserattitüde nahezu unerträglich. Mir geht eine Partei, die glaubt, in allem recht zu haben, und es immer am besten weiß, gehörig auf den Keks.", erklärt der Spitzenkandidat der LINKEN zur Bundestagswahl Dietmar Bartsch im Interview mit der "Welt".
Das Interview zum Nachlesen:
Die Parole „Merkel muss weg!“ hört man im Wahlkampf üblicherweise nur von Rechtsaußen. Doch auch Linke-Spitzenkandidat Dietmar Bartsch würde die Kanzlerschaft von Angela Merkel am liebsten sofort beenden. Warum er der Großen Koalition in der Flüchtlingskrise ein Staatsversagen vorwirft, erklärt er im Interview mit dem "Nordkurier"
Das Nordkurier-Interview zum Nachlesen:
"Wird die LINKE dritte Kraft und zweistellig, ist völlig klar, dass sich im Regierungshandeln Teile unseres Programms widerspiegeln werden. Die anderen wollen nicht, dass wir noch stärker werden – also müssen sie unsere Themen berücksichtigen. Und je stärker wir werden, desto größer ist die Chance, dass es zu einem richtigen Aha-Erlebnis kommt, die SPD ihren Mut zusammennimmt und den Kanzler stellen will. Viele vergessen, dass es vier Jahre im Bundestag eine Mehrheit jenseits der Union gab." Dietmar Bartsch im Interview mit der Neuen Frankfurter …
weiterlesen "„Reden das Land nicht schlecht“"
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Mit Schäuble, dem Fetischisten der schwarzen Null, ist Gerechtigkeit nicht zu machen. Ein Innenminister, der dem Volk misstraut, wird Gerechtigkeit so wenig voranbringen wie ein Verkehrsminister, der mit der Schummelbranche unter einer Decke steckt.
Zur September-Kolumne im Debattenmagazin "The European":
"Wir definieren Gerechtigkeit so, dass eine Balance vorhanden ist, der Leistungsgedanke belohnt wird und nicht, dass man durch Vererben leistungslos zu Riesenvermögen kommt. Für weniger Leistungsfähige muss es einen sozialen Ausgleich geben. Als Zielstellung halte ich es durchaus mit Marx: „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen!“ - so Dietmar Bartsch im Interview mit der "Volksstimme".
Zum Interview in der Magdeburger "Volksstimme":
"Wenn man soziale Gerechtigkeit will, muss man auch den Mut haben, über Umverteilung zu reden", meint der Spitzenkandidat der Linken, Dietmar Bartsch. Im Interview mit dem "WESER-KURIER spricht er vor der Bundestagswahl über gescheiterte sozialistische Staaten, Umverteilung und eine Koalition mit der SPD.
Zum Interview im WESER-KURIER:

