Aktuelles

„Ich unterstütze das Vorhaben, für den Katastrophenfall praktikable und effektive Pläne griffbereit zu haben. Cyberangriffe und durch den Klimawandel bedingte Naturkatastrophen sind reale Bedrohungen, und da sollte wieder mehr Verantwortung beim Bund liegen. Die Überarbeitung des Konzeptes zum Schutz kritischer Infrastruktur war überfällig und ist nur auf Drängen des Parlamentes angegangen worden“, kommentiert Dietmar Bartsch, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE, das Konzept für Zivilschutz, das heute von Bundesinnenminister Thomas de Maizière vorgestellt wurde.
weiterlesen "Keine Sicherheitshysterie sondern effektive Konzepte"
Zum Tod von Prof. Herbert Schui erklären die Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch: „Die Nachricht vom Tod unseres ehemaligen Fraktionskollegen Herbert Schui trifft uns sehr. Die Zusammenarbeit mit Herbert Schui, der von 2005 bis 2010 unserer Fraktion angehörte, war für uns zutiefst gewinnbringend."
weiterlesen "Ein wirklicher Intellektueller"
Zum Tod von Hermann Kant erklären die Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch:
weiterlesen "»Nie aufgehört, an Menschlichkeit und an eine bessere Gesellschaft zu glauben«"
Heute vor drei Jahren ist Lothar Bisky verstorben. Am 17. August hätte er seinen 75. Geburtstag begangen. Aus diesem Anlass hat Dietmar Bartsch für die Zeitschrift "DISPUT" seine Erinnerungen an den ehemaligen Parteivorsitzenden der LINKEN, an seinen Freund und Berater in einem Beitrag niedergeschrieben. Zum DISPUT-Artikel:
Bei seinem Aufenthalt in Nordhausen führte Dietmar Bartsch Gespräche in einer Flüchtlingsunterkunft und mit Vertretern der Service Gesellschaft Nordhausen GmbH. Der Tag klang aus beim Sommerfest der LINKEN Nordhausen, deren Arbeit er im Interview mit der Neuen Nordhäuser Zeitung würdigte, weil sie in der Region gut aufgestellt sind und ihr Wort Gewicht hat. Die "Thüringer Allgemeine" berichtete ausführlich vom Besuch des Fraktionsvorsitzenden der Bundestagsfraktion in Nordhausen. Zum Nachlesen hier:    
Dietmar Bartsch heute Morgen im Interview mit dem Deutschlandfunk (Dirk Müller). Der Fraktionsvorsitzende der Linkspartei, Dietmar Bartsch, verlangt angesichts der Entwicklung in der Türkei mehr Druck gegenüber der dortigen Regierung. Angesichts der Entwicklung hin zu einer Präsidialdiktatur müsse gehandelt werden, sagte er im DLF. Es sei ein großes Problem, dass Deutschland keine klare Haltung habe. Das Interview im Wortlaut hier:  
Im Interview mit dem rbb-Inforadio äußert sich der Fraktionschef der Linken, Dietmar Bartsch, nach der Sommer-Pressekonferenz der Bundeskanzlerin. Angela Merkel bleibt auch nach den Anschlägen von Ansbach und Würzburg dabei: “Wir schaffen das!“, verkündete sie am Donnerstag auf ihrer Pressekonferenz vor der Sommerpause. Gleichzeitig kündigte sie einen Neun-Punkte-Plan für mehr Sicherheit an, der auch Abschiebung in Krisengebiete einschließt. Er vermisse eine Handlung der Kanzlerin. Sie sei seit elf Jahren an der Regierung und trage damit …
weiterlesen "„Ich vermisse Handlungen“"
Die Bundeskanzlerin hat in ihrer Sommer-Pressekonferenz nach den jüngsten Anschlägen eine gründliche Analyse und Handeln angekündigt. Für Dietmar Bartsch ist Merkels Neun-Punkte-Plan eine Bankrotterklärung. DIE LINKE wird einer Grundgesetzänderung zum verstärkten Einsatz der Bundeswehr im Inneren nicht zustimmen. Seit 1998 haben Bund und Länder bei der Polizei 17.000 Stellen gekürzt. Die Bundesregierung muss mehr tun für ein Ende des Syrien-Krieges. “Und wir brauchen einen sozialen Aufbruch, damit nicht die sozial Schwachen gegen die …
weiterlesen "Neun-Punkte-Plan ist Merkels Bankrotterklärung"
„Ich bin tief betroffen und in Gedanken bei den Angehörigen der Opfer des abscheulichen Amoklaufs gestern in München. Den Verletzten wünsche ich rasche und vollständige Genesung. Den Polizisten, den Ärzten und allen Einsatzkräften danke ich für ihren Einsatz“, erklärt Dietmar Bartsch, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE. Bartsch weiter:
weiterlesen "Voller Abscheu über den Mord bin ich bei den Opfern"
„Ein einheitliches Rentenrecht ist schon lange überfällig. Kurz vor zwei Landtagswahlen wird ein Gesetzentwurf vorgestellt, der erst in der nächsten Wahlperiode wirksam werden soll. Mit diesem Gesetz werden die künftigen Rentner in Ostdeutschland wegen der immer noch deutlich niedrigeren Ostlöhne bluten“, sagt Dietmar Bartsch.
weiterlesen "Nahles-Pläne zur Ostrente: Zukünftige Rentner und Rentnerinnen werden ärmer"