Aktuelles

Der Kampf der SED gegen die Kirchen war falsch. Er hat Menschen geschädigt und christliche Werte zerstört. Das sagte der Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Bundestag, Dietmar Bartsch, in einem Interview mit der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Nach seinen Worten sind im Namen des Sozialismus Fehler und Verbrechen begangen worden. Dem müsse sich seine Partei stellen. Das idea-Interview zum Nachlesen:  
In Ostdeutschland müssen Tarifbeschäftigte durchschnittlich eine gute Stunde pro Woche länger arbeiten als ihre Kollegen im Westen. Durchschnittlich 38,7 Stunden Wochenarbeitszeit stehen im Osten in den Tarifverträgen, im Westen nur 37,6 Stunden. Im Osten wird im Schnitt über eine Wochenstunde mehr gearbeitet. Zugleich gilt für 40 Prozent der Beschäftigten in den neuen Bundesländern die tariflich vereinbarte 40 Stunden-Woche, in den alten Ländern sind nur noch 8,3 Prozent von einer solch langen Regelarbeitszeit betroffen. Das geht aus dem aktuellen Arbeitszeitkalender der …
weiterlesen "Der Osten arbeitet länger"
Die Union ist drauf und dran, das Erbe Kohls zu verspielen. Ihr Programm ist weder christlich noch sozial. Merkels Politik fehle der Kompass, hatte Kohl einst angemerkt. Zur Juli-Kolumne im Debattenmagazin „The European“:
„Figen Yüksedag soll mit ihrer Inhaftierung und dem Entzug ihres Mandates politisch mundtot gemacht werden. Die gegen sie erhobenen Vorwürfe sind konstruiert und halten keiner rechtstaatlichen Überprüfung stand. Ich fordere die sofortige Freilassung der HDP-Vorsitzenden sowie weiterer inhaftierter HDP-Politiker“, erklärt der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Dietmar Bartsch.
weiterlesen "Figen Yüksedag sofort freilassen"
»Das ist heute sicher ein historischer Tag für viele Menschen. Wir beschließen das Recht auf Eheschließung für Menschen gleichen Geschlechts. […] Wir schaffen ein Stück weit Normalität in unserem Land.«
weiterlesen "Eine Entscheidung für Würde, für Gleichheit und für die Liebe"
29.06.2017 - Wenn denn das Motto in Hamburg »Eine vernetzte Welt gestalten« ist, dann kann ich nur sagen: Das ist doch eine riesengroße Blendgranate. Und leider ist es nicht die einzige um diesen Gipfel herum, die dort gezündet wird. Die G20 stehen eben nicht für Stabilität, für Zukunftsfähigkeit und für Verantwortung. G20-Gipfel in Hamburg - mitten in der Stadt, in Ihrer Geburtsstadt -, das hat überhaupt nichts mit Wahlkampf zu tun. Es ist leider etwas vordergründig. Sie haben zurecht darauf verwiesen: Die Welt ist aus den Fugen geraten. Wir haben über 65 Millionen Flüchtlinge, …
weiterlesen "Die G20-Regierungserklärung war die letzte von Kanzlerin Merkel"
Im Pressestatement vor der Fraktionssitzung äußert sich Dietmar Bartsch u.a. zum heutigen Weltflüchtlingstag: "Ich habe es wirklich satt, dass immer Sonntagsreden gehalten werden. Und dann haben wir eine Situation, dass Tage danach Waffen in alle Welt verkauft werden. Der G7-Gipfel war da ein exemplarisches Beispiel. Es ist für die fünf Länder, in denen akut Hunger herrscht, wo alle 15 Sekunden ein Kind verhungert, nicht ein Cent da. Aber auf dem Weg zu diesem Gipfel hat Donald Trump Milliardengeschäfte mit Saud-Arabien …
weiterlesen "Ich habe Sonntagsreden satt: Endlich Fluchtursachen bekämpfen"
Rede von Dietmar Bartsch, Spitzenkandidat der LINKEN zur Bundestagswahl, auf dem Wahlprogramm-Parteitag der LINKEN in Hannover am 10. Juni Liebe Genossinnen und Genossen, danke Matthias für die schönen Bilder. Wir beraten jetzt unser Wahlprogramm. Es haben alle gesehen, dass es so viele Anträge wie nie gab. Es merken alle, dass es sehr anstrengend ist für diejenigen, die das sortieren müssen. Aber, liebe Genossinnen und Genossen, das zeigt natürlich zu allererst, dass wir eine demokratische Partei sind, dass wir eine …
weiterlesen "„Das ist unser Land. Holen wir es uns zurück!“"
Der Spitzenkandidat der LINKEN Dietmar Bartsch sieht sich nicht in Sahra Wagenknechts Schatten. Er glaubt, das Konflikte in der Partei nicht mehr so ideologisch aufgeladen sind. Zum taz-Interview:
Linken-Spitzenkandidat Dietmar Bartsch hat ein Eingreifen der Politik gegen den Kommerz im Fußball gefordert. "Wir dürfen die Britannisierung des Fußballes nicht zulassen", sagte Bartsch unserer Redaktion. In Hannover beginnt an diesem Freitag der Bundesparteitag der Linken. Sie will dort eine Demokratisierung der Fußball-Liga beschließen und ein Wahlprogramm verabschieden. Im Herbst will sie dann Deutschland (mit)regieren. Zum Interview in der "Rheinischen Post":