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Mit Schäuble, dem Fetischisten der schwarzen Null, ist Gerechtigkeit nicht zu machen. Ein Innenminister, der dem Volk misstraut, wird Gerechtigkeit so wenig voranbringen wie ein Verkehrsminister, der mit der Schummelbranche unter einer Decke steckt. Zur September-Kolumne im Debattenmagazin "The European":
"Wir definieren Gerechtigkeit so, dass eine Balance vorhanden ist, der Leistungsgedanke belohnt wird und nicht, dass man durch Vererben leistungslos zu Riesenvermögen kommt. Für weniger Leistungsfähige muss es einen sozialen Ausgleich geben. Als Zielstellung halte ich es durchaus mit Marx: „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen!“ - so Dietmar Bartsch im Interview mit der "Volksstimme". Zum Interview in der Magdeburger "Volksstimme":
Die soziale Gerechtigkeit steht für die Linke im Wahlkampf im Vordergrund, stellt Dietmar Bartsch am Mittwochabend beim Stimme-Wahlcheck unter der Pyramide der Kreissparkasse Heilbronn klar. Seine Partei trete dafür ein, die "Chancengleichheit für alle herzustellen", unabhängig von sozialer Herkunft, betont Bartsch. "Es gibt unermesslichen Reichtum auf der einen, und Kinder und Ältere, die in Armut leben, auf der anderen Seite", bemängelt der Linken-Fraktionsvorsitzende und verweist auf die vielen Milliardäre im …
weiterlesen "Spitzenkandidaten im „Wahlcheck“ bei der Heilbronner Stimme"
Das Bundeskabinett hat den diesjährigen Bericht zum Stand der Deutschen Einheit gebilligt. Dazu erklärt Dietmar Bartsch, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE:„Das jährlich wiederkehrende Betroffenheitsgeschwafel begleitet auch dieses Jahr die neuesten Zahlen zum Aufbau Ost. Die ostdeutsche Wirtschaft holt immer noch nicht auf. Auf den Deutschlandkarten mit den wichtigsten Strukturdaten zeichnet sich auch heute deutlich die DDR ab. Die Ursachen sind seit Jahren bekannt und stehen wörtlich schon in den Vorjahresberichten."
weiterlesen "Deutsche Einheit unvollendet"
05.09.2017 - Es gab mal in unserem Land den schönen Satz: Unsern Kindern soll es einmal besser gehen. Und wir haben jetzt gerade die Einschulung gehabt in Berlin und Brandenburg, am Sonnabend auch in Mecklenburg-Vorpommern, und wir sind uns doch einig, dass eigentlich alle diese kleinen Kinder in unserem Land die gleichen Chancen haben sollen. Aber das Ergebnis ihrer Politik ist, dass sie eben nicht die gleichen Chancen haben. Das ist die Realität. Unsere Kinder haben nicht die gleichen Chancen. Und das hat natürlich zuallererst mit Elternarmut zu tun. Und Sie sagen so schön: Im Schnitt …
weiterlesen "Dietmar Bartsch: Am 24.9. geht es auch um die Wiederherstellung des Sozialstaates"
Kein Wort über "obszönen Reichtum" oder über den Klimaschutz, dafür ein sehr forscher Vorstoß des SPD-Kanzlerkandidaten Schulz gegen die Türkei - so hat Linken-Fraktionschef Dietmar Bartsch das gestrige "TV-Duell" gesehen. Gerade von Schulz hätte er sich mehr Abgrenzung gegen eine große Koalition gewünscht, sagte er im Interview mit dem Deutschlandfunk. Zum Deutschlandfunk-Interview:
"Wenn man soziale Gerechtigkeit will, muss man auch den Mut haben, über Umverteilung zu reden", meint der Spitzenkandidat der Linken, Dietmar Bartsch. Im Interview mit dem "WESER-KURIER spricht er vor der Bundestagswahl über gescheiterte sozialistische Staaten, Umverteilung und eine Koalition mit der SPD. Zum Interview im WESER-KURIER:
Im Vorfeld der Sommer-Pressekonferenz der Bundeskanzlerin äußert sich Dietmar Bartsch, Fraktionsvorsitzender und Spitzenkandidat der LINKEN, zum Bundestagswahlkampf und den Zielen der LINKEN. Zum Video des Phoenix-Tagesgesprächs:  
„Warum halten Sie an einer Idee fest, die überall gescheitert ist?“ - unter diesem Titel steht ein Streitgespräch zwischen Wladimir Kaminer und Dietmar Bartsch über alten und neuen Sozialismus, über Milliardäre, Merkel und Putin. Zum Video des Interviews auf bild.de:
Der Ideenreichtum von Politik und Wirtschaft bei der Inszenierung des „Jobwunders“ kennt keine Grenzen. Auch im Juli 2017 hat die Bundesregierung die Arbeitslosenzahlen schönrechnen lassen. Statt der offiziell vermeldeten 2.517.645 sind tatsächlich 3.482.000 Menschen erwerbslos, 964.364 fallen unter den Tisch. Zur August-Kolumne im Debattenmagazin "The European":