Aktuelles
Drucksache Nr.17//10800 - Insbesondere einkommensschwache Haushalte können die seit Jahren stark steigenden Strompreise kaum noch bezahlen. Die Energiearmut in Deutschland wächst. Gleichzeitig werden viele große Unternehmen weiterhin bei den Strompreisen substantiell entlastet. DIE LINKE fordert ein soziales Sockelmodell mit kostenlosen Grundkontingenten, eine wirksame staatl. Strompreis-Aufsicht, eine Abwrackprämie für Energiefresser, Stromnetze in öff. Hände zu überführen und das Verbot von Stromsperren.
weiterlesen "Energiewende sozial gestalten – Bezahlbare Strompreise gewährleisten"
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Drucksache Nr.17//10858 - Die von der Regierung geplanten Erleichterungen für Fernbusse stehen in direkter Konkurrenz zum Bahnverkehr. Deswegen müssen Busse - außer im Nahverkehr - wie die Bahn Gebühren für ihren Verkehrsweg zahlen.
weiterlesen "zum Personenbeförderungsgesetz"
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Drucksache Nr.17//10860 -
weiterlesen "zum Personenbeförderungsgesetz"
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Drucksache Nr.17//10776 - Das Mietrecht darf nicht zur Durchsetzung von unzumutbaren Mehrbelastungen von Mieterinnen und Mietern durch Kosten der energetischen Modernisierung missbraucht werden. Durchschnittliche Mieterhaushalte sollen maximal 30 Prozent ihres Nettoeinkommens für Mietkosten aufwenden.
weiterlesen "Wohnen muss bezahlbar bleiben"
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Drucksache Nr.17//10730 - Die Erhebung des Solidaritätszuschlags (Soli) wird nach wie vor mit den finanziellen Lasten für den Bundeshaushalt durch die Wiedervereinigung begründet. Letztere nehmen aber beständig ab. So verringern sich die Sonderzuweisungen für die neuen Bundesländer stetig und laufen zum Jahr 2020 aus. Demgegenüber gibt es keine Pläne für die Reduzierung oder Abschaffung des Soli. DIE LINKE fragt nach, inwiefern der Soli wirklich noch über den Aufbau Ost begründet werden kann.
weiterlesen "Ausmaß der finanziellen Zusatzlasten durch die Wiedervereinigung Deutschlands"
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„Mit der Thüringer Initiative für einen Mindestlohn besteht die Chance, dass ein Verfassungsorgan sich für die Einführung eines einheitlichen Mindestlohnes für alle Branchen ausspricht. Obwohl CDU und SPD darauf verzichtet haben, seine Höhe verbindlich zu regeln, unterstützt die LINKE im Bundesrat diese Initiative“, so Dietmar Bartsch, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE, zur heutigen Bundesratssitzung. Bartsch weiter:
weiterlesen "Bundesrat kann Zeichen für den Mindestlohn setzen"
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Drucksache Nr.17//10694 - Für alle Nutztiere in landwirtschaftliche Haltungen soll eine verbindliche Grundlage für ein Prüf- und Monitoringsystem geschaffen werden; Tierhaltungssysteme, Besatzdichten usw. gehören auf den Prüfstand; irreführende Werbung gehört verboten. AnwohnerInnen von Tierhaltungsanlagen sind stärker zu schützen, v.a. aber brauchen die in Tierhaltungsbetrieben Beschäftigten bessere Arbeitsbedingungen. Darüber hinaus sind alte Haustierrassen zu erhalten und ist die Weidehaltung zu fördern.
weiterlesen "Landwirtschaftliche Nutztierhaltung tierschutzgerecht, sozial und ökologisch gestalten"
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Mit den log in-Usern bei ZDF log in diskutierten: Norbert Barthle (CDU/CSU), Dietmar Bartsch (DIE LINKE) Roman Huber, Geschäftsführender Vorstand von Mehr Demokratie e.V..Während der Sendung konnten die User abstimmen ob die Verkündung des Urteils des Bundesverfassunsgerichtes "ein guter Tag für Angela Merkels Eurokurs" sei. 73% stimmten mit Dietmar Bartsch überein: "Nein, das Bundesverfassungsgericht hat Merkels Politik Grenzen gesetzt und die Rechte des Bundestages gestärkt.".
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Drucksache Nr.17//10682 - Das Petitionsrecht muss dahingehend erweitert werden, dass bei Massenpetitionen eine Behandlung des Anliegens in den Fachausschüssen und im Plenum möglich ist. Dafür kämpft DIE LINKE und kritisiert die Verweigerungshaltung der Bundesregierung trotz anderslautender Festlegung im Koalitionsvertrag.
weiterlesen "Bürgerbeteiligung stärken – Petitionsrecht ausbauen"
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"Das Bundesverfassungsgericht hat mit seiner Begründung die Beteiligungsrechte des Deutschen Bundestages ausdrücklich gestärkt", erklärt Dietmar Bartsch zum heutigen Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zu ESM und Fiskalpakt. "Wichtigster Punkt ist, dass das Gesetz zum ESM-Vertrag vom Bundespräsidenten vor den verbindlichen völkerrechtlichen Klarstellungen nicht unterzeichnet werden darf und der Vertrag insgesamt unwirksam wird, wenn sich die Vorbehalte nicht als wirksam erweisen sollten."
weiterlesen "Klage der LINKEN stärkt Rechte des Bundestages"
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