“Es gibt keine kurzfristigen Lösungen”

Der Haushaltsexperte und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Bundestag, Dietmar Bartsch, geht davon aus, dass es im Schuldenstreit mit Griechenland eine Einigung geben wird. Im Südwestrundfunk (SWR) nannte er es „vernünftig“, dass die griechische Regierung den Wehretat senken und Vermögen besteuern wolle. Man müsse sich in der Euro-Krise aber auf einen „langen schmerzhaften Prozess“ einstellen, so der Linken-Politiker; es gebe keine kurzfristigen Lösungen.

Zum Interview in der SWR-Mediathek:
Das Interview zum Nachlesen: