Dr. Dietmar Bartsch ist Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

Aktuelles

Wofür ich stehe

Ich möchte eine Gesellschaft, in der es gerecht, demokratisch und friedlich zugeht. Das soll in unserem Land so sein und überall auf der Welt. Die Würde des Menschen muss unantastbar sein. Aller Menschen. Das ist für mich A und O aller Politik. Dafür ist noch viel zu tun.

Als Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag stehe ich für einen Dreiklang verantwortungsvoller linker Politik:

1. Für eine friedliche, zukunftsfähige und solidarische Politik

DIE LINKE kämpft entschieden dagegen, dass Deutschland  mit Kampfeinsätzen der Bundeswehr und mit Waffenexporten Konflikte schafft oder schürt, mit einer aggressiven Wirtschafts- und Handelspolitik  andere Länder und Regionen destabilisiert und so Ursachen dafür entstehen, dass Millionen Menschen vor Kriegen, Hunger und Elend flüchten und die Zukunft unseres Planeten bedroht ist.

2. Für einen sozialen Aufbruch

Soll die Kluft zwischen Arm und Reich nicht größer werden, muss endlich von oben nach unten umverteilt werden. DIE LINKE unterbreitet politische Konzepte für eine sozial gerechte Reform der Steuern und Abgaben, zum sozial-ökologischen Umbau, für mehr Beschäftigung, gegen Kinder- und Altersarmut, für den Ausbau demokratischer Rechte und für zivile Konfliktlösungen – kurz: zu Grundfragen nationaler und internationaler Entwicklung. Ebenso legen wir Vorschläge für ganz konkrete Veränderungen vor. So haben wir erfolgreich für einen gesetzlichen Mindestlohn, für die Ehe für alle oder gegen Studien- und Praxisgebühren gestritten.

3. Für den Demokratischen Sozialismus

Unsere Partei und ihre Bundestagsfraktion wollen eine Gesellschaft des Demokratischen Sozialismus. Wir wollen um gesellschaftliche Mehrheiten für eine Gesellschaft kämpfen, in der die Freiheit und Gleichheit jeder und jedes Einzelnen zur Bedingung der solidarischen Entwicklung aller wird.

Bildergalerie

Portrait Dietmar Bartsch

Für einen Vorpommer, geboren 1958 in Stralsund und in Tribsees groß geworden, war es nicht ganz typisch, dass ich nach Abitur und NVA Politische Ökonomie an der Hochschule für Ökonomie in Berlin studierte. Die Jahre an der HfÖ waren in vielerlei Hinsicht für mein weiteres Leben von herausragender Bedeutung. Vor allem wurden meine Kinder Linda und Robin in dieser Zeit geboren und sind inzwischen erwachsen.

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Aktuelle Facebook-Posts

Die Bundestagswahlen sind jetzt fast drei Monate vergangen. Es gab ein desaströses Scheitern der Verhandlungen der Schwarzen Ampel. Jetzt wird nahezu jeden Tag eine neue Sau durchs Dorf getrieben. GroKo, KoKo, wie auch immer. Ich fordere die Union und die SPD auf, jetzt zügig miteinander zu reden und zu entscheiden, in welche Richtung man zusammenarbeiten will. Letztlich haben die Wählerinnen und Wähler ein Anrecht darauf zu wissen, was denn passiert. Da sind alle Optionen auf dem Tisch. Ja, Große Koalition, ja, Minderheitsregierung, ja, Neuwahlen. Wir als LINKE wollen eine andere Politik und wir wollen endlich die Auseinandersetzung um die Zukunft Deutschlands führen. Bis dahin möchte ich, dass endlich alle Ausschüsse eingesetzt werden und dass wir als Abgeordnete mit der Arbeit in Konsequenz beginnen. Als LINKE haben wir das eingefordert, einige Erfolge zu verzeichnen. Das Jahr 2018 sollte endlich wieder mit Politikgestaltung beginnen und nicht nur eine mehr oder weniger armselige Verwaltung des Landes und Probleme damit schaffen für Europa. ... See MoreSee Less

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Weltweit sollen 7.000 Entlassungen vorgenommen werden. Und der Skandal ist, dass gleichzeitig die Dividende der Siemens-Aktionäre erhöht werden soll. Für einige gilt zu Weihnachten Dividendengeschenke und für andere Existenzängste. Die Bundesregierung rollt diesem Unternehmen rote Teppiche aus. In jeder Wirtschaftsdelegation ist Siemens vertreten. In den letzten 20 Jahren erhielt der Siemens-Konzern für mehr als 1, 5 Milliarden Euro Fördermittel aus dem Bundeshaushalt und Aufträge des Bundes. Frau Merkel, reden Sie mal mit Herrn Kaeser Klartext, wenn Sie ihn zum Plätzchenessen ins Kanzleramt einladen! Massenentlassungen bei profitablen Unternehmen gehören verboten. ... See MoreSee Less

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Dietmar Bartsch
Platz der Republik 1
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Telefon: 030/227 72 490
Telefax: 030/227 76 490

Büroleiterin: Bianka Bollhof
E-Mail: dietmar.bartsch@bundestag.de

Wissenschaftlicher Mitarbeiter: Mathias Klätte
E-Mail: dietmar.bartsch.ma01@bundestag.de

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