Printmedien

Interview mit der taz

09.12.2011

Ein Gespräch über Reichensteuer und Löhne, die eigene Unbeliebtheit und das Talent der Linken, sich selbst zu zerlegen.

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Der neoliberale Zeitgeist muss aufhören

05.12.2011

Interview mit der "Magdeburger Volksstimme": Der Begriff Reformer ist genauso eine Schublade wie der Begriff Radikaler. Ich denke, dass die LINKE als Ganzes ihren Weg klar beschreiben und konsequent gehen muss.

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TV-Sendungen

Dietmar Bartsch zu Gast bei "eins zu eins" im WDR-Fernsehen

08.02.2012

Bei "eins zu eins" stellen sich immer montags, mittwochs und donnerstags Politiker und Fachleute den Fragen der WDR-Politikredaktionen aus Düsseldorf und Berlin zu aktuellen Themen. Am 8. Februar äußerte sich Dietmar Bartsch zur Beobachtung der LINKEN durch den Verfassungsschutz und die Position und Zukunft der LINKEN im Parteienspektrum.

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Phoenix-Tagesgespräch mit Dietmar Bartsch

23.01.2012

„Ich finde, es ist ein ungeheuerlicher Vorgang, wenn man gewählte Abgeordnete, die seit vielen, vielen Jahren engagiert im Land und in Europa agieren, mit dem Verfassungsschutz drangsaliert. Ich finde das völlig inakzeptabel. Das gehört sofort beendet“

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Das Duell

Das Duell bei n-tv

13.12.2011

Bilanz 2011: Heute reich, morgen pleite? Bei Heiner Brehmer diskutieren Otto Fricke, FDP, haushaltspolitischer Sprecher und parlamentarischer Geschäftsführer und Dietmar Bartsch, stellv. Fraktionsvorsitzender.

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Hörfunk

Gauck für die LINKE nicht wählbar

20.02.2012

Die Regierungskoalition und die Oppositionsparteien SPD und Grüne einigten sich Sonntababend auf Joachim Gauck als Nachfolger für den zurückgetretenen Bundespräsidenten Christian Wulff. DIE LINKE war an den gemeinsamen Gesprächen nicht beteiligt. Hans-Heinrich Obuch vom Nordwestrundfunk-Radio Bremen sprach dazu mit Dietmar Bartsch.

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Die Abgeordneten kontrollieren den Geheimdienst - und nicht umgekehrt

26.01.2012

Im Interview mit dem Deutschlandfunk erklärt Dietmar Bartsch: Es ist ein Skandal und inakzeptabel, dass Abgeordnete meiner Partei vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Damit wird die LINKE als Ganzes diskreditiert und die Verfassungsschutzbehörde parteipolitisch instrumentalisiert.

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